Hilde Kentane: pubblicità trasformata in animali

12.10.2007 / Simone Sbarbati / arte
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Hilde Kentane

E’ vero, a volte viene voglia di strappare da muri e cartelloni i manifesti pubblicitari, soprattutto quelli che offendono il buon senso e la cultura di ognuno di noi (me ne viene in mente qualcuno uscito recentemente ma preferisco non fare nomi…).

C’è chi però preferisce riciclare questi simboli del consumismo ricavandone qualcosa di bello. L’artista svizzera Hilde Kentane, ad esempio, li usa per costruire animali come quelli che vedete in alto.

Via Coudal

1 Commento in: Hilde Kentane: pubblicità trasformata in animali

  1. [...] “Der einfachste surrealistische Akt ist, auf die Strasse zu gehen und irgendjemand niederzuschiessen”, schrieb André Breton. Es gehe, meinte 1971 der Theoretiker W.F. Haug, viel einfacher: “Der einfachste surrealistische Akt ist es, in ein Geschäft zu gehen und zu kaufen, was man nicht brauchen kann.” Hilde Kentane kombiniert ein aus der Warenwelt übernommenes Sprach- und Figurenarsenal mit surrealistischer Direktheit. Hier kommt nicht der “Konsumterror” an den Pranger, sondern die Manipulation der Konsumenten mit sprachlichen Mitteln. Wenn Hilde Kentane aus Plastiksackerln, die sie liebevoll “synthetisches Elfenbein” nennt, grosse Wolkengebilde unter das Dasch der “Passage” hängt, ist das ein doppeltes Spiel: mit Kultur und Natur, aber auch mit Warenästhetik und Gefühlen.” (*) Via: Frizzifrizzi [...]

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